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X-1 Online-Eintritt für die Jusos ermöglichen!; zur Weiterleitung an: Juso-Bundeskongress

AntragstellerInnen: Zollernalb

Online-Eintritt für die Jusos ermöglichen!; zur Weiterleitung an: Juso-Bundeskongress

Die Jusos Baden-Württemberg fordern:

Der Bundesvorstand der Jusos setzt sich (gegenüber unserer Mutterpartei SPD) dafür ein, zum baldmöglichsten Zeitpunkt eine Option einzuführen, den Jusos auch online beitreten zu können.

Im Rahmen dessen spricht sich der Juso-Bundesvorstand außerdem dafür aus, die Möglichkeiten, „Unterstützer*innen der Sozialdemokratie“ zu werden, allgemein zu überarbeiten und für sämtliche SPD-Arbeitsgemeinschaften sowie Themenforen den Online-Eintritt anzubieten.

Begründung:

Die Jusos sind ein moderner politischer Jugendverband – der den Anspruch erhebt, Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Entschließt man sich, den Jusos schlussendlich beizutreten, fühlt man sich dagegen in die Vergangenheit versetzt: Wer zunächst nicht Mitglied der SPD werden möchte, sondern sich ausschließlich bei den Jusos engagieren möchte, kann diesen Schritt online nicht beenden: Zuerst muss ein Formular heruntergeladen, ausgedruckt und nach der Angabe der erfragten Daten an die jeweils zuständige Geschäftsstelle gesandt werden. Hierfür stehen der postalische Weg und die Übermittlung per Fax zur Verfügung.

Die Tatsache, dass dies nicht mehr zeitgemäß ist, muss wohl nicht weiter ausgeführt werden.

Sämtliche restliche Jugendorganisationen der relevanten demokratischen Parteien hierzulande -Junge Union, Junge Grüne, Junge Liberale und solid- bieten die Option zum Online-Eintritt an. Zwar ist zu erwähnen, dass diese teils ein anderes (rechtliches und politisches) Verhältnis zur eigenen Mutterpartei pflegen und Entscheidungen unabhängiger treffen können – dies sollte die Jusos jedoch keinesfalls davon abhalten, gegenüber der SPD für diese dringend notwendige Maßnahme einzustehen.

Hervorzuheben ist, dass die recht umständliche Eintrittspraxis eine Barriere für Eintrittswillige darstellt. Auch die Zeitkomponente spielt eine Rolle: Der Eintritt könnte online  in wenigen Minuten erledigt werden, ferner könnten die Daten schneller an die Geschäftsstellen der SPD übermittelt und dort verwertet werden.

Dasselbe gilt für alle anderen Arbeitsgemeinschaften (wie beispielsweise die AG für Arbeitnehmerfragen, AG Sozialdemokratischer Frauen etc.) und Themenforen, die SPD-intern als „Unterstützer*innen der Sozialdemokratie“ geführt werden.

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