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W-15 Verbot der Überkreuzkompensation bei der Bankenbilanzierung; zur Weiterleitung an: SPD-Bundesparteitag, SPD-Bundestagsfraktion

AntragstellerInnen: Ostalb

Verbot der Überkreuzkompensation bei der Bankenbilanzierung; zur Weiterleitung an: SPD-Bundesparteitag, SPD-Bundestagsfraktion

Wir fordern das Verbot der Überkreuzkompensation nach § 340 f. Abs. 3 HGB in der Gewinn- und Verlustrechnung bei Jahresabschlüssen von Kreditinstituten. Vorsorgereserven, welche zur Absicherung der spezifischen Bankrisiken in Form von Pauschalwertberichtigungen gebildet werden, müssen in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung in der Folge einzeln oder als Vorspaltenausweis ausgewiesen werden. Ferner fordern wir, das Wahlrecht des Nettoausweises des Ergebnisses aus Finanzanlagen nach § 340c Abs. 2 HGB zu verbieten. Für beide Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung fordern wir künftig die Anwendung des Bruttoausweisprinzips. Eine Änderung des § 340c Abs. 1 HGB, der die Verpflichtung zum Nettoausweis des Ergebnisses aus Finanzgeschäften vorsieht, lehnen wir hingegen ausdrücklich ab.

Begründung:

Erfolgt mündlich.

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